Umfängliche Diagnostik
Die Diagnostik wird in einer Rehabilitationsklinik nicht vordergründig im Sinne der Akutmedizin durchgeführt. Zur Erfassung von Fähigkeitsstörungen führen wir spezifische Untersuchungen zu Beginn und am Ende der Maßnahme durch, die den Erfolg der Maßnahme erkennen lassen.
Folgende Diagnoseinstrumente stehen unseren Patienten zur Verfügung:
- Ganzkörperuntersuchung
- Schmerzmessung: Dolorimeter, Analogskala
- Psychometrische Verfahren
- Erfassung der Behinderung im Alltag und / oder am Arbeitsplatz (Selbsthilfebogen, DAS 28, BASDAI, BASFI, BASMI, BAS-G, Barthel-Index, FIMM)
- Erfassung des Rehabilitationsstatus (IRES24- / Funktionsfragebogen Hannover)
- Routine- und immunologisches Speziallabor
- Röntgen (konventionell, CT, MRT, Knochendichtemessung)
- Ultraschall (Abdomen-, Schilddrüsen- und Gelenksonographie, Echokardiographie)
- EKG, Belastungs-EKG , Langzeit-EKG, 24-Stunden-RR-Messung
- Endoskopie (Gastroskopie, Rectosigmoidoskopie, Proctoskopie)
- Lungenfunktion (kleine und große mit Body-Plethysmographie und Blutgasanalyse)
- Gefäßdoppler (periphere Arterien, periphere Venen)
- Kapillaroskopie
- Nervenleitgeschwindigkeit
- Diagnostische Gelenkpunktion
- Chirodiagnostik



