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Unsere allgemeinen diagnostischen Möglichkeiten

  • Klinische Diagnostik

    Ausführliche Erhebung der allgemeinen und rheumatologischen Krankengeschichte. Durch den Facharzt erfolgt dann die klinische Untersuchung und Diagnostik sowie die Bestimmung der Krankheitsaktivität.

  • Sonographie innerer Organe und Gelenke

    Mit dieser Form der Ultraschalluntersuchung lassen sich innere Organe und Gelenke frühzeitig und genauer beurteilen als durch die körperliche Untersuchung oder Röntgendiagnostik.

  • Kapillarmikroskopie

    Diese besondere Form der Mikroskopie ermöglicht eine genaue Beurteilung der Blutgefäßbereiche, die bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen spezifische Formveränderungen aufweisen.

  • Hautbiopsie und Biopsie von Blutgefäßen

    Durch die Untersuchung von Gewebeproben aus dem Bereich von Hautausschlägen, Hauteinblutungen, Hautnekrosen o.ä. kann die Art der Gefäßentzündung festgestellt und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.

  • Knochendichtemessungen

    Die Knochendichtemessung wird normalerweise an den Lendenwirbelkörpern und am Schenkelhals durch die sog. DXA-Messmethode vorgenommen. Hierbei erfolgt die Messung mit Hilfe einer geringen Dosis an Röntgenstrahlen. In einzelnen Fällen, wie z.B. bei Hüftprothesen, erfolgt die Knochendichtemessung im Bereich der Lendenwirbelkörper mit Hilfe einer speziellen Computertomographieuntersuchung. Insbesondere bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen erfolgt die Messung der Schallleitung des Knochens am Fersenbein.

  • Knochenbiopsie

    Zur feingeweblichen Untersuchung des Knochens können im Rheumakrankenhaus Knochenproben aus dem Beckenkamm entnommen werden. Anschließend erfolgt eine mikroskopische Untersuchung der Knochenprobe durch den Spezialarzt mit Beschreibung der Störungen der Mikroarchitektur sowie des Knochenumbaus.

  • Große Lungenfunktionsdiagnostik mit Blutgasanalyse

    Mit Hilfe dieser Diagnostikmethode und gleichzeitiger Bestimmung des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehaltes im Blut kann sehr frühzeitig eine rheumatische Entzündung der Lunge oder eine durch die Einnahme von Medikamenten oder durch eine Immunschwäche ausgelöste Lungenerkrankung festgestellt werden.

  • Endoskopie

    Eine Spiegelung des Magens und des Darmkanals dient der Feststellung von Erkrankungen der Schleimhäute, die durch die Einnahme von Medikamenten, aber auch im Rahmen rheumatischer Erkrankungen auftreten können.

  • Sonographie der Blutgefäße

    Entzündlich-rheumatische Durchblutungsstörungen können mit Hilfe der Doppelsonographie größerer Arterien diagnostiziert werden.

  • EKG und Langzeit-EKG

    Elektrokardiogramme stellen eine Ergänzung zur allgemeinen Herz-Kreislaufdiagnostik dar. Diese spielen aber innerhalb der Rheumatologie und bei Entzündungen der Blutgefäße eine besondere Rolle.

Kontakt
Rheumakrankenhaus
Kaiser-Wilhelm-Straße 9-11
55543 Bad Kreuznach

Telefon: 0671 93-0
Ein Test, der Gelenke retten kann
Ein neuer Schnelltest deckt früh das Rheumarisiko für Patienten auf.